{"id":512,"date":"2015-05-18T10:00:32","date_gmt":"2015-05-18T08:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zukunft-lankwitz.de\/?p=512"},"modified":"2015-05-26T23:10:23","modified_gmt":"2015-05-26T21:10:23","slug":"erstes-buergerbegehren-in-steglitz-zehlendorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zukunft-lankwitz.de\/?p=512","title":{"rendered":"Erstes B\u00fcrgerbegehren in Steglitz-Zehlendorf"},"content":{"rendered":"<h1><em class=\"hcf-overline\">B\u00fcrger gegen massive Bebauung in Berlin-Lichterfelde<\/em><\/h1>\n<h1><span class=\"hcf-headline\">Blo\u00df keine Trabantenstadt!<\/span><\/h1>\n<p><span class=\"date hcf-atlas\">Tagesspiegel &#8211; 11.05.2015 <\/span><span class=\"hcf-author author\">von Anett Kirchner<\/span><\/p>\n<p><b><strong>Die Anwohner finden Neubauten in Ordnung, aber nicht 2500 Wohnungen. Der Investor will auf dem ehemaligen Milit\u00e4rgel\u00e4nde Parks Range bauen. Das B\u00fcrgerbegehren Lichterfelde-S\u00fcd ist das erste in Steglitz-Zehlendorf und hat bereits mehr als 700 Unterschriften beisammen.<\/strong><\/b><\/p>\n<p>Name, Geburtstag, Anschrift: Er schreibt schnell, als sei er von etwas getrieben. Eberhard Speckmann tr\u00e4gt sich an diesem fr\u00fchsommerlichen Nachmittag im Mai in die Unterschriftenliste zum B\u00fcrgerbegehren in Lichterfelde-S\u00fcd ein. Hinter ihm versperrt ein Tor mit Stacheldraht den Zugang zu einer wildromantischen Landschaft. Privatgrundst\u00fcck. \u201eIch bin daf\u00fcr, dass die Natur hier erhalten bleibt\u201c, sagt Speckmann. Er wohne in der N\u00e4he und sei in Sorge, dass eine weitere Trabantenstadt entstehe. Auch Mathia Specht-Habbel und Marianne Seeliger haben unterschrieben. Bis jetzt sind es etwas mehr als 700 Unterschriften, die die Initiatoren gegen ein geplantes Neubauprojekt auf dem ehemaligen Milit\u00e4rgel\u00e4nde Parks Range in Lichterfelde-S\u00fcd gesammelt haben. Um erfolgreich zu sein, m\u00fcssen sie bis zum 21. Oktober 7000 g\u00fcltige Unterschriften zusammentragen.<\/p>\n<p>Die Aktion l\u00e4uft seit etwa zwei Wochen. Es ist das erste B\u00fcrgerbegehren in Steglitz-Zehlendorf \u00fcberhaupt; Neuland demnach auch f\u00fcr das Bezirksamt. \u201eDie B\u00fcrger haben das gute Recht, ihren Willen kund zu tun\u201c, sagt der Bezirksb\u00fcrgermeister Norbert Kopp (CDU). Deshalb habe er Wert darauf gelegt, dass das Bezirksamt dem Verfahren schnell zustimmte. Ihm liege es fern, hierzu k\u00fcnstliche H\u00fcrden aufzubauen. Au\u00dferdem stimme er in weiten Teilen mit den Forderungen der B\u00fcrger f\u00fcr die Gestaltung des etwa 100 Hektar gro\u00dfen Gel\u00e4ndes zwischen R\u00e9aumurstra\u00dfe, Osdorfer Stra\u00dfe und der S-Bahntrasse \u00fcberein. Vor allem in einem Punkt jedoch nicht: Dass maximal 1500 Wohnungen auf einer Fl\u00e4che von h\u00f6chstens 16 Hektar gebaut werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\u201eHier gehen unsere Meinungen auseinander\u201c, sagt Kopp und bezieht sich auf eine Absichtserkl\u00e4rung, die der Bezirk mit der Groth-Gruppe \u2013 seit 2012 Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer hier &#8211; getroffen hat. Darin hei\u00dft es unter anderem, dass der Bezirk und die Groth-Gruppe davon ausgehen, dass auf einer Fl\u00e4che von circa 39 Hektar 2200 bis 2700 Wohnungen realisiert werden k\u00f6nnen. \u201eAn diese Vereinbarung halten wir uns\u201c, betont der Bezirksb\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Der \u00fcbrige, gr\u00f6\u00dfere Teil des Gel\u00e4ndes \u2013 etwa 57 Hektar \u2013 soll hingegen naturnah bleiben, unbebaut, als sogenannte Gr\u00fcne Mitte gestaltet werden. Seitdem die Alliierten hier im Jahr 1994 abgezogen sind, hat sich auf der Fl\u00e4che eine einzigartige Kulturlandschaft mit hochwertigen Biotopen und Lebensr\u00e4umen sch\u00fctzenswerter Arten entwickelt.<\/p>\n<p>Unter anderem daraus ergibt sich der \u00fcberwiegende Teil der Forderungen des B\u00fcrgerbegehrens. Im Einzelnen: Die Lebensr\u00e4ume gesch\u00fctzter Tier- und Pflanzenarten sollen erhalten und das Gebiet f\u00fcr die Naherholung ge\u00f6ffnet werden. Ferner sollen auf einer Fl\u00e4che von h\u00f6chstens 16 Hektar bis zu 1500 Wohnungen errichtet, die bestehenden Betriebe erhalten und neue Betriebe in einer Gewerbeinsel am Landweg angesiedelt werden. Weiter fordern die B\u00fcrger ein unabh\u00e4ngiges Verkehrsgutachten, um festzustellen, ob die Stra\u00dfen in Lichterfelde-S\u00fcd den zus\u00e4tzlichen Verkehr aufnehmen k\u00f6nnen. \u00dcberdies wollen sie erreichen, dass die Wohngebiete nahe der Bahn vor L\u00e4rm gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>\u201eAus unserer Sicht hat ein Gutachten vom Dezember 2012 der Landschaftsarchitekten Fugmann\/Janotta Bestand, das im Auftrag des Bezirksamtes erstellt wurde\u201c, erl\u00e4utert Helmut Schmidt vom Aktionsb\u00fcndnis Landschaftspark Lichterfelde-S\u00fcd, in dem die Akteure des B\u00fcrgerbegehrens organisiert sind. Das Aktionsb\u00fcndnis gibt es seit 2010 und wird von etwa 60 Anwohnern aktiv unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Laut der angesprochenen Studie seien lediglich 16 Hektar des Areals ohne Probleme bebaubar. Auch f\u00fchrende CDU-Bezirksverordnete h\u00e4tten seinerzeit von h\u00f6chstens 1600 Wohnungen gesprochen. \u201eUnd Norbert Kopp sagte, dass hier keine zweite Thermometersiedlung entstehen soll\u201c, erinnert Schmidt. Die Thermometersiedlung, die als sozialer Brennpunkt im Bezirk gilt und direkt vis-\u00e0-vis der geplanten Bebauungsfl\u00e4che liegt, habe etwa 2100 Wohnungen. 2500 seien dann deutlich mehr, rechnet Schmidt vor und zweifelt, dass bei diesen Dimensionen eine sozial vertr\u00e4gliche st\u00e4dtebauliche Entwicklung des Stadtteils m\u00f6glich sei.<\/p>\n<h3>\u201eDer sch\u00f6ne Neubau auf der einen und der verwahrloste Altbau auf der anderen Seite.\u201c<\/h3>\n<p>\u201eWir sind f\u00fcr einen Neubau hier, ja, denn wir wissen, dass Wohnungen in Berlin gebraucht werden\u201c, macht er deutlich. Aber in vern\u00fcnftigem Ma\u00dfe und vor allem, indem man das soziale Umfeld in die Planungen einbeziehe. Nach einem Entwurf der Architekten Casanova und Hernandez, der im September 2014 vorgestellt wurde, seien aber neben Wohnh\u00e4usern ein neuer Stadtplatz mit Gesch\u00e4ften, Kitas, Spielpl\u00e4tzen, Sportfl\u00e4chen und einer Schule geplant. Nun bef\u00fcrchten die Anwohner, dass zwei gegens\u00e4tzliche Kieze entstehen k\u00f6nnten: \u201eDer sch\u00f6ne Neubau auf der einen und der verwahrloste Altbau auf der anderen Seite.\u201c<\/p>\n<p>Was hinzukommt: Zwei Workshopverfahren, organisiert von Groth-Gruppe und Bezirksamt; zum St\u00e4dtebau und zur Gr\u00fcnen Mitte. \u201eIch war bei fast allen Workshops dabei und habe vergeblich versucht, die Interessen der Anwohner einzubringen\u201c, erkl\u00e4rt Schmidt. Zwar seien seine Ideen in die Protokolle eingegangen, aber nicht in die Planungen.<\/p>\n<h3>B\u00fcrger f\u00fchlen sich nicht ernst genommen<\/h3>\n<p>Eigenartig finde er zudem, dass die Ergebnisse eines aktuellen Gutachtens von Dieter Meermeier zur Fauna des Grundst\u00fcckes bisher nicht ver\u00f6ffentlicht worden seien. \u201eDie Untersuchungen h\u00e4tten in den st\u00e4dtebaulichen Entwurf mit einflie\u00dfen m\u00fcssen\u201c, findet der Aktionsb\u00fcndnis-Sprecher. All das und einige weitere Kritikpunkte h\u00e4tten schlie\u00dflich dazu gef\u00fchrt, dass sich die B\u00fcrger nicht ernst genommen f\u00fchlten. Deshalb gehen sie jetzt den Weg des B\u00fcrgerbegehrens.<\/p>\n<p>Anette Mischler, Sprecherin der Groth-Gruppe, erkl\u00e4rt indes, dass das Gutachten von Dieter Meermeier sehr wohl Grundlage f\u00fcr die k\u00fcnftige Bebauung sein werde, vor allem f\u00fcr die Abw\u00e4gung, wo gebaut werden k\u00f6nne und wo nicht. Das seien nach dem Baugesetzbuch festgelegte Verfahren, die bei jedem Baugrundst\u00fcck durchgef\u00fchrt w\u00fcrden. \u201eDer heutige st\u00e4dtebauliche Entwurf ber\u00fccksichtigt die Voruntersuchungen und das jetzige gro\u00dfe Gutachten macht dann den Feinschliff\u201c, sagt sie. Ob sich aus den aktuellen\u00a0 Untersuchungen neue Erkenntnisse ableiten lie\u00dfen, k\u00f6nne sie noch nicht sagen, da diese derzeit von den Fachleuten im Umweltamt eingesehen w\u00fcrden. Bezirksb\u00fcrgermeister Norbert Kopp bittet um Geduld. Das Gutachten sei ganz \u201efrisch\u201c und umfangreich; drei B\u00e4nde mit etwa 1000 Seiten.<\/p>\n<h3>Planung sei &#8222;guter Kompromiss&#8220;<\/h3>\n<p>Die derzeitige Planung der Groth-Gruppe von circa 2500 Wohnungen, der auch alle Fraktionen der BVV zugestimmt h\u00e4tten, wie Mischler erkl\u00e4rt, sei nach ihrer Ansicht ein guter Kompromiss: \u201eFr\u00fchere Planungen sahen von Senatsseite sogar 4000 Wohnungen f\u00fcr das Gebiet vor.\u201c<\/p>\n<p>Wer die Forderungen des Aktionsb\u00fcndnisses konsequent weiterdenke, sehe, dass eine Bebauung auf 16 Hektar mit einer Gewerbeinsel und 1500 Wohnungen inklusive der gesetzlich vorgeschriebenen Frei- und Spielfl\u00e4chen bedeute, dass dort eine Hochhaussiedlung entstehe.\u00a0Also genau jene Trabantenstadt, die die B\u00fcrger eigentlich verhindern wollen.<\/p>\n<p>Und das Gutachten, auf das sich die B\u00fcrger st\u00fctzten, sei methodisch nicht korrekt und w\u00fcrde keiner juristischen Pr\u00fcfung standhalten. Es biete lediglich Anhaltspunkte. \u201eHier wurden alte Kartierungen verwendet und eine eint\u00e4gige Pi mal Daumen Betrachtung gemacht\u201c, sagt Mischler.<\/p>\n<p>Notwendig sei jedoch eine fundierte wissenschaftliche Dokumentation auf dem gesamten Grundst\u00fcck w\u00e4hrend einer Vegetationsperiode, was mit dem aktuellen Gutachten von Dieter Meermeier gemacht worden sei. Die Grundlage f\u00fcr die in der Zwischenzeit vereinbarten 39 Hektar als bebaubare Fl\u00e4che bilde eine gemeinsame Einsch\u00e4tzung des von der Groth-Gruppe beauftragten Gutachterb\u00fcros L\u00fctzow 7 und des vom Bezirk beauftragten B\u00fcros Fugmann\/Janotta. &#8230;<\/p>\n<p>Von der Redaktion von Zukunft Lankwitz hinzugef\u00fcgt:<\/p>\n<p>Weitere Informationen, sowie auch den Unterschriftenbogen finden Sie unter den folgenden auf der Webseite des Aktionsb\u00fcndnis:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pruefstein-lichterfelde-sued.de\/\" target=\"_blank\">www.pruefstein-lichterfelde-sued.de\/<\/a><\/p>\n<p>Oder ebenfalls Informationen \u00fcber die Planungen und Konzepte zur Parks Range auf den Seiten des Bezirksamtes Stegitz-Zehlendorf &#8211; Stadtentwicklung:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/ba-steglitz-zehlendorf\/politik-und-verwaltung\/aemter\/stadtentwicklungsamt\/stadtplanung-und-denkmalschutz\/stadtplanung\/staedtebauliche-planung\/konzepte\/artikel.81926.php\" target=\"_blank\">Stadtentwicklung Lichterfelde S\u00fcd<\/a><\/p>\n<div style=\"padding-bottom:10px; padding-top:5px;\" class=\"hupso-share-buttons\"><!-- Hupso Share Buttons - https:\/\/www.hupso.com\/share\/ --><a class=\"hupso_toolbar\" href=\"https:\/\/www.hupso.com\/share\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/buttons\/lang\/de\/share-medium.png\" style=\"border:0px; padding-top: 5px; float:left;\" alt=\"Share Button\"\/><\/a><script type=\"text\/javascript\">var hupso_services_t=new Array(\"Twitter\",\"Facebook\",\"Google Plus\");var hupso_background_t=\"#EAF4FF\";var hupso_border_t=\"#66CCFF\";var hupso_toolbar_size_t=\"medium\";var hupso_image_folder_url = \"\";var hupso_url_t=\"\";var hupso_title_t=\"Erstes%20B%C3%BCrgerbegehren%20in%20Steglitz-Zehlendorf\";<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/js\/share_toolbar.js\"><\/script><!-- Hupso Share Buttons --><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrger gegen massive Bebauung in Berlin-Lichterfelde Blo\u00df keine Trabantenstadt! 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