Kiez-Fest Erinnerung

Nicht mehr lang das ist es soweit! Aus diesem Grund hier noch mal eine Erinnerung für das Kiez-Fest und auch den Marktplatz der Ideen 2016! Wir freuen uns auf Sie!

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Kiez-Putz

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Vor dem Feiern kommt der Frühjahrsputz. Wir wollen ein bißchen aufräumen rund um das Rathaus Lankwitz und damit den Kiez schöner machen. Unterstützt wird die Aktion von der BSR die zum einen den Müll abholen wird und zum anderen uns das Material zur Verfügung stellt.

 

 

Der Kiez-Putz findet statt am:20160428_115742
10. Mai
15.00 bis 18.00 Uhr

Treffpunkt und Materialausgabe:
Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke
Leonorenstr. 65
12247 Berlin

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Als Abschluss sind wir bei Hr. Gathof, dem Gastronom beim Tennis-Club Blau-Gold für einen kleinen Snack eingeladen.

Wir würden uns über viele helfende Hände freuen. :o)

 

 

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Kiezfest im Rosengarten

20150530_154317Es ist wieder soweit! Das Kiezfest im Rosengarten steht vor der Tür. Die Anmeldungen laufen auf Hochtouren, aber noch sind Plätze frei. Wenn Sie sich als Institution, Gewerbe oder Künstler anmelden möchten dann können Sie das gerne tun mit dem unten verlinkten Anmeldeformular.

Was wird es dieses Jahr geben? Neben Informationsständen der verschiedenen Akteure im Kiez und Kunsthandwerk natürlich auch ein schönes Rahmenprogramm. Wir haben uns hier etwas ganz besonderes ausgedacht wo wir noch auf Hilfe angewiesen sind. Die Idee ist eine Musikwerkstatt zu gestalten die zum mitsingen und mitmusizieren einladen. Wenn Sie da noch jemanden haben der Lust darauf hätte das Programm mitzugestalten und zu unterstützen dann schicken Sie uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular.

 

28. Mai 2016
14.00 bis 19.00 Uhr

im Rosengarten hinter der Käseglocke
Leronorenstr. 65
12247 Berlin

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Sollten Sie gerne mit einem Stand dabei sein und sich anmelden wollen dann finden Sie hier das Anmeldeformular als PDF hinterlegt.

Wir hoffen das es ein buntes und schönes Kiez-Fest wird, und freuen uns auf Sie!

 

 

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Ein Geheimtipp mitten aus dem Kiez…

Sie kennen schon alle Restaurants im Kiez? Sie haben mal Lust auf was Neues? Der Kiez-Report hat da vielleicht für Sie etwas entdeckt…

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Das dürfen Kameras (nicht) filmen

Frankfurter Rundschau

22. SEPTEMBER 2014

Das dürfen Kameras (nicht) filmen

Achtung, Überwachung: Private Videokameras dürfen öffentliche und fremde private Flächen nicht erfassen.  Foto: dpa

Über 500.000 Kameras überwachen in Deutschland ihre Umgebung. Auch das Filmen im privaten Raum nimmt zu – Überwachungskameras hängen zum Beispiel an Häuserwänden und in Vorgärten. Aber ist das auch immer erlaubt?

Überwachungskameras finden sich inzwischen überall: an öffentlichen Plätzen, am Arbeitsplatz, in Banken oder Supermärkten, an Tankstellen und in Parkhäusern, Bussen, Bahnen und in Autos – ja sogar im Wald zur Wildkontrolle. Etwa über eine halbe Million Kameras nehmen inzwischen deutschlandweit ihre Umwelt auf – und zwar vor allem privat.

Und das Ausmaß wächst, weil die Geräte immer günstiger und leistungsfähiger werden. Beim Kamera-Kauf zählen vor allem Preis, Ausstattung und die vermeintlich gewonnene Sicherheit. Die rechtliche Seite interessiert hingegen kaum. Sicherheit rechtfertigt doch schließlich staatliche Überwachung im großen Stil, wie deren Befürworter behaupten. Und „Big Brother“ im Fernsehen zeigt, dass Überwachung sogar unterhaltsam ist. Ist also alles erlaubt? Muss ich Nachbars Kamera, die mir direkt ins Schlafzimmer blickt, hinnehmen?

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass private Videokameras öffentliche und fremde private Flächen nicht erfassen dürfen (Az.: V ZR 265/10). Das gilt auch für einen gemeinsam mit anderen genutzten Zugang zum eigenen Grundstück. Denn die Beobachtung verletzt Betroffene in ihrem besonders geschützten, allgemeinen Persönlichkeitsrecht – konkret im sogenannten Recht am eigenen Bild und im Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Ersteres sorgt dafür, dass man fremde Personen nur mit deren Einwilligung abbilden darf. Jeder Mensch soll selbst bestimmen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über ihn weiß. Zwischen dem Persönlichkeitsrecht und dem Überwachungsinteresse ist zwar stets abzuwägen. Das Interesse am Kamerabetrieb muss jedoch schon überragend wichtig sein, damit es stärker wiegt. Ein Beispiel wäre ein naheliegender, nicht anders abwendbarer und schwerwiegender Angriff.

Datenschützer kritisieren eine zunehmende Überwachung des öffentlichen Raums durch Bürger.  Foto: dpa

In den allermeisten Fällen dürfte es keinen solchen Grund geben, und die Überwachung öffentlicher und fremder privater Flächen muss unterbleiben. Sie ist nicht erlaubt, wenn eine Kameralinse intime Lebensbereiche erfasst – etwa wenn sie Einblicke in eine fremde Wohnung gewährt. Außerhalb davon liegende Bereiche lassen sich – sofern nicht anders möglich – durch angebrachte Sichtblenden an der Kamera schützen.

Betroffene können die Unterlassung übrigens auch schon verlangen, wenn sie eine Überwachung befürchten müssen. Dazu bedarf es aber konkreter Tatsachen, zum Beispiel einen eskalierenden Streit mit dem Kamerabetreiber. Erst dann lässt sich eine drohende Verletzung des Persönlichkeitsrechts annehmen. Diese kann in schweren Fällen neben Schadensersatz auch zu einer Entschädigung in Geld als Genugtuung führen.

Wie darf überwacht werden?

Nicht erlaubt sind Kameras, die man mit einer Fernsteuerung unbemerkt aufs Nachbargrundstück oder auf den öffentlichen Raum richten kann. Problematisch sind auch Kameras mit einer blickdichten Abdeckung. Grund dafür ist der weitreichende Persönlichkeitsrechtsschutz. Das bedeutet konkret: Bereits den Verdacht, beobachtet zu werden, muss niemand hinnehmen.

Mehr dazu

Auch Veränderungen bei der Kamera-Ausrichtung müssen Außenstehende immer erkennen können. Ob ich tatsächlich aufgezeichnet werde oder mich jemand unmittelbar am Bildschirm beobachtet, spielt dabei keine Rolle. Denn die Gerichte bewerten den Überwachungsdruck in beiden Fällen gleich. Das gilt im Übrigen auch für Kamera-Attrappen, deren Funktionsfähigkeit Betroffene nicht erkennen können.

Wozu darf überwacht werden?

Mit seinem Eigentum kann jeder nach Belieben verfahren. Dementsprechend darf jeder seinen eigenen Grund und Boden auch überwachen. Davon Betroffene müssen aber erkennen können, dass sie ein Grundstück nicht einfach so betreten dürfen. Wer filmt, muss also eine erkennbare Absperrung oder entsprechende Hinweise anbringen.

Ob die Überwachung im Übrigen abschreckend (zum Beispiel für Diebe) wirkt oder zum späteren Beweis eines Vorfalls erfolgt, spielt keine Rolle. Bewusst unrechtmäßiges Verhalten, wie etwa Voyeurismus, müssen Gefilmte nicht hinnehmen – hier zieht das Persönlichkeitsrecht eine Grenze.

Der Gastautor Christian Günther ist Assessor und Redakteur bei anwalt.de.

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Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski im Kiez zur Bürgersprechstunde

Am Mittwoch, den 6.04.2016 ist Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski, Leiterin der Abteilung Bildung, Kultur, Sport und Bürgerdienste, mit Ihrer Bürgersprechstunde zu Gast in unserem Kiez. Was  ist eine Bürgersprechstunde und wie läuft das ab? – Sie haben ein Anliegen was sie schon immer loswerden wollten dann haben sie hier die Möglichkeit, sofern es thematisch in die Ressorts der Stadträtin passt. Sie müssen sich im Idealfall anmelden (alle dazu nötigen Informationen finden Sie weiter unten).

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Termin: Mittwoch, 06.04.2016 von 16.00 bis 18.00 Uhr
Voranmeldung unter (030) 90299-7701
Ort: Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke
Leonorenstr. 65
12247 Berlin

Kontakt und Anmeldung
Büro der Bezirksstadträtin
Schloßstraße 37
12165 Berlin
Tel.:(030) 90299-7701

Im Anschluss an die Bürgersprechstunde hat  Frau Richter-Kotowski ihre Beteligung am Runden Tisch Lankwitz-Südende zugesagt. Eine Einladung zum Runden Tisch, sowie den Themen finden Sie hier.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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Wir sind zurück…

Was ist hier los? Warum ist hier so lange nichts passiert? – Der Grund dafür ist vielschichtig, von Kreativitätsmangel bis hin zu keiner Zeit ist alles dabei. Der wahre Grund ist aber wirklich das eine Menge passiert ist in den letzten Monaten was meine Aufmerksamkeit gebannt hat. Es ist nicht schön, aber leider auch nicht mehr zu ändern. Nun sind wir zurück, um wieder von dem aktuellen Geschehen in Lankwitz und Südende zu berichten.

Wir hoffen Sie bleiben dran und lesen mit! :o)

 

frosch

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Ein schönes Neues Jahr 2016!

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Ein schönes Neues Jahr! Gesundheit, Glück und Erfolg für 2016.

Wir danken für ein tolles uns erfolgreiches Jahr 2015 und freuen uns auf 2016.

 

 

 

 

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Ein Schandfleck verschwindet – Artikel aus der Berliner Woche

Berliner Woche 18.07.2015
Karla Menge

Endlich tut sich was an der asbestbelasteten früheren Schule in der Dessauerstraße. Die Degewo lässt den Asbest entfernen.

(Foto: K. Menge)

Endlich tut sich was an der asbestbelasteten früheren Schule in der Dessauerstraße. Die Degewo lässt den Asbest entfernen.

Berlin: Bröndby-Schule Lankwitz. Das ehemalige Schulgebäude der Bröndby-Schule in der Dessauerstraße steht seit Jahren leer und verfällt. Jetzt gibt es einen Lichtblick. Das Gebäude wird saniert und für den Abriss vorbereitet. Anschließend ist hier Wohnungsbau geplant.

Seit Jahren ärgern sich die Anwohner über den Schandfleck vor ihren Augen. 1989 wurde das Gebäude wegen Asbestbelastung geschlossen. 2008 hat der Bezirk das ehemalige Schulgebäude dem Liegenschaftsfonds zur Verwaltung und Verwertung übertragen.

Doch aufgrund der Asbestbelastung des Schulgebäudes war der Verkauf des über 15 000 Quadratmeter großen Grundstücks schwer zu realisieren. Außerdem musste der Bebauungsplan geändert werden, um eine Wohnbebauung zulassen zu können. Kaufinteressenten sprangen wegen der hohen Auflagen immer wieder ab.

Im vergangenen Jahr hat der Liegenschaftsfonds Berlin das Gelände samt Asbest-Ruine im Zuge eines Pilotprojektes an die Degewo übertragen. Auf städtischen Grundstücken soll der Bau von bezahlbarem Wohnraum unterstützt werden. Die Degewo verpflichtete sich, die Asbestsanierung zu übernehmen und bezahlbare Wohnungen zu bauen.

„Derzeit sind wir mitten in der Asbestsanierung“, sagt Degewo-Pressesprecher Lutz Ackermann. Währenddessen wird das Gebäude abgeschirmt und das belastete Material fachmännisch in Container„verpackt“. Keine Schadstoffen sollen in die Umgebung geraten. „Wenn das Gebäude komplett abgetragen ist, kann der Abriss erfolgen und das Gelände für die Neubebauung vorbereitet werden“, erläutert Ackermann.
Jetzt beginnt erst einmal das B-Planverfahren, denn der Bebauungsplan muss an die Nutzung für Wohnungsbau angepasst werden. Die Festsetzung des B-Planes ist für Ende 2016 vorgesehen. „Im Sommer 2017 soll der Baustart sein und etwa Ende 2018 könnten die ersten Mieter einziehen“, sagt Ackermann.

Insgesamt sollen rund 200 Wohnungen von 60 bis 70 Quadratmeter Größe entstehen. Geplant ist eine Blockrandbebauung, die sich der vorhandenen anpasst. Der Mietpreis soll gemäß den Wohnungbauförderungsbestimmungen im Durchschnitt bei 6,50 Euro pro Quadratmeter liegen.

 

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Wir wünschen uns eine Rutsche…

spiel1Beim Marktplatz der Ideen 2014 haben sich die Kids auch viele Gedanken gemacht was sie für Ideen zur Verbesserung für den Kiez haben. Der größte Wunsch und „DIE“ Idee war dann unteranderem eine Rutsche für den Spielplatz am Rosengarten. Die Idee war geboren, aber wie geht das nun? Sie haben beim Kinder und Jugendhaushalt die Idee eingebracht und dafür ein bisschen Geld bekommen. Das Natur- und Grünflächenamt Steglitz-Zehlendorf hat in diesem Jahr Geld bekommen für die verbesserung von Spielplätzen und hat davon noch ein bisschen was oben drauf gepackt. So konnten die Kids im Sommer in einer geheimen Wahl mit Wahlurne und mobiler Präsentationswand zwischen 5 verschiedenen Kletterkombinationen mit Rutsche entscheiden.

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Mit großen Abstand hat die rechts zu sehende Spielkombination gewonnen. Es ist eine schöne Kombination aus Klettern und Rutschen, und nebenbei ist es auch eine der Langen Rutschen geworden. Nun hieß es wieder warten, weil ja ersteinmal eine Firma gefunden werden mußte die die Kombination bestellt und aufbaut. Angedacht war September, damit die Kids noch ein bisschen was davon haben.

Manchmal dauern die Dinge leider ein bißchen länger und so wurde aus September Dezember, und in der vergandenden Woche wurde klammheimlich mit dem Aufbau begonnen. Aber den aufmerksamen Käseglöcknern blieb dies nicht verborgen und so konnten ein paar Fotos gemacht werden.

 

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An einem ganzen Tag haben sie alles aufgebaut. Leider ist es nur so das das Spielen erst genehmigt wird wenn alles stabil steht. So heißt es nun wieder warten. 14 Tage muß der Beton aushärten und dann muß geschaut werden ob alles stabil steht. Das heißt mit dem rutschen wird es erst im neuen Jahr was. Aber solange kann man ja schon mal schmulen. Sieht das nicht toll aus?

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