Marktplatz der Ideen 2016

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Jeder hat etwas was ihn stört, was er erhaltenswert findet oder was er gerne verändern würde. Vielleicht hat noch jemand anderes die gleiche Idee oder eine ähnliche. Wie bekommt man die beiden zusammen? Auf einem Marktplatz hat man die Möglichkeit sich zu begegnen kurz oder auch länger zu plauschen und Verabredungen zu treffen.
flipchartDie Idee wurde am Runden Tisch Lankwitz-Südende entwickelt und  2013 das erste mal durchgeführt.

In den folgenden Jahren haben wir immer wieder das Konzept ein wenig verändert. Es ist die Idee für Themenstunden entstanden, wo Gäste aus verschiedenen Bereichen für eine Stunde für Fragen und Diskussionen den Marktplatz begleitet haben. Dieses Konzept haben wir für dieses Jahr noch mal verfeinert und uns konkrete Fragen überlegt zu denen mit Fachkundiger Unterstützung diskutiert werden kann.

Themen die nicht abschließend diskutiert werden können oder ein wenig mehr Zeit brauchen werden am Runden Tisch Lankwitz-Südende durch die verschiedenen Akteure weiterverfolgt.

 

Themen und Gäste 2016:
20150619_180416Samstag, den 16. Juli 2016 (11 – 18 Uhr)

  • 12 – 13 Uhr Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski – Bildung, Kulutr und Bürgerdienste
  • 13 – 14 Uhr Fragen an die BVG – Es kann leider niemand von der BVG kommen, aber wir haben das Angebot die Fragen zu sammeln und werden dann eine Antwort bekommen
  • 14 – 15 Uhr Verkehrssituation in Lankwitz – Südende
  • 15 – 16 Uhr Einkaufen im Nahbereich
  • 16 – 17 Uhr Offenlegung der Lanke

stadtrmvSonntag, den 17. Juli 2016 (11 – 18 Uhr)

  • 12 -13 Uhr Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto – Jugend, Gesundheit, Umwelt und Tiefbau
  • 13 – 14 Uhr Polizei und Ordnungsamt vor Ort
  • 14 – 15 Uhr Geschichten aus dem Kiez – Kiezreporter vor Ort
  • 15 – 16 Uhr Mobilität im Kiez + Digitalisierung im Kiez

Die Liste der Gäste und Themen ist noch nicht komplett und kann noch erweitert werden. Sollten Sie ein Thema haben was Sie gerne diskutieren möchten dann schreiben Sie es in die Kommentare oder uns direkt an mit unserem Kontaktformular.

!!! Samstag und Sonntag wird es wie in den letzten Jahren auch einen eigenen Tisch für die Kinder und Jugendlichen aus dem Kiez geben wo sie ihre Anliegen diskutieren und besprechen können. !!!

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Illegale Kleidercontainer – Never ending Story?

Im März 2015 haben wir in dem Artikel „Kleidercontainer – Erlaubt oder Verboten? bereits einmal darüber berichtet was man als Bürgerin und Bürger gegen illegal aufgestellte Kleidercontainer tun kann und wo die Grenzen liegen. Der Kiez-Report hat aus aktuellen Anlass das Thema ebenfalls aufgegriffen und einen sehr interessanten Beitrag dazu veröffentlicht.

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Eindrücke vom Kiez-Fest

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Mit ein bisschen Verspätung, aber es kommt noch der Rückblick zum Kiezfest 2016. Am 28. Mai fand das Kiez-Fest im Rosengarten hinter der Käsegocke statt. Das Angebot reichte von Kunsthamdwerk, über Mitmachangeboten zu Informationen zu den unterschiedlichsten Bereichen. Es war bunt schön! Super Wetter, eIne tolle Stimmung, intersierte Menschen und nette Standbetreiber. Was wollen wir mehr? Nichts! :o) Es war ein schönes Fest und wir würden uns freuen wenn Sie da waren und vielleicht in den Kommentaren ein Feedback hinterlassen könnten. Ganz lieben Dank an den Frauenchor der Ratswaage die uns Musikalisch unterstützt haben.

Wir möchten bevor gaaaannnnzzzz viele Fotos kommen uns hier an dieser Stelle bei den vielen fleißigen sichtbaren und unsichtbaren Händen bedanken die das Kiez-Fest vorbreitet haben. Um ein paar Eckpunkte zu nennen:

20160528_151053Rund 80 Emails gingen raus für eventuelle Standbetreiber, es wurden 20 Kuchen, 100 Wackelpuddigs und 80 Griespuddings gebacken und gekocht. Auf Facebook wurde diese Veranstaltung erstellt und 627 mal geteilt, sodass sie 6712 Menschen gesehen haben. Dazu kamen noch 5000 Flyer die verteilt worden sind. Es steckt eine Menge arbeit hinter einer solchen Veranstaltung die man nicht sehen kann,  aber uns war es an dieser Stelle wichtig es mal zu benennen und ein grosses Danke Schön loszuwerden.

kiezf32016Während der Veranstaltung gab es ein Livestream vom Kiez-Report wo interessante Menschen interviewt wurden.

Es war ein Rund um schönes Fest und die Auswertung wird beim nächsten Runden Tisch am 6.07.2016  ab 18.00 Uhr im Campus Albert-Schweitzer stattfinden wo Sie recht herzlich zu eingeladen sind.

 

 

 

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Kiez-Fest Erinnerung

Nicht mehr lang das ist es soweit! Aus diesem Grund hier noch mal eine Erinnerung für das Kiez-Fest und auch den Marktplatz der Ideen 2016! Wir freuen uns auf Sie!

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Kiez-Putz

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Vor dem Feiern kommt der Frühjahrsputz. Wir wollen ein bißchen aufräumen rund um das Rathaus Lankwitz und damit den Kiez schöner machen. Unterstützt wird die Aktion von der BSR die zum einen den Müll abholen wird und zum anderen uns das Material zur Verfügung stellt.

 

 

Der Kiez-Putz findet statt am:20160428_115742
10. Mai
15.00 bis 18.00 Uhr

Treffpunkt und Materialausgabe:
Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke
Leonorenstr. 65
12247 Berlin

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Als Abschluss sind wir bei Hr. Gathof, dem Gastronom beim Tennis-Club Blau-Gold für einen kleinen Snack eingeladen.

Wir würden uns über viele helfende Hände freuen. :o)

 

 

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Kiezfest im Rosengarten

20150530_154317Es ist wieder soweit! Das Kiezfest im Rosengarten steht vor der Tür. Die Anmeldungen laufen auf Hochtouren, aber noch sind Plätze frei. Wenn Sie sich als Institution, Gewerbe oder Künstler anmelden möchten dann können Sie das gerne tun mit dem unten verlinkten Anmeldeformular.

Was wird es dieses Jahr geben? Neben Informationsständen der verschiedenen Akteure im Kiez und Kunsthandwerk natürlich auch ein schönes Rahmenprogramm. Wir haben uns hier etwas ganz besonderes ausgedacht wo wir noch auf Hilfe angewiesen sind. Die Idee ist eine Musikwerkstatt zu gestalten die zum mitsingen und mitmusizieren einladen. Wenn Sie da noch jemanden haben der Lust darauf hätte das Programm mitzugestalten und zu unterstützen dann schicken Sie uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular.

 

28. Mai 2016
14.00 bis 19.00 Uhr

im Rosengarten hinter der Käseglocke
Leronorenstr. 65
12247 Berlin

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Sollten Sie gerne mit einem Stand dabei sein und sich anmelden wollen dann finden Sie hier das Anmeldeformular als PDF hinterlegt.

Wir hoffen das es ein buntes und schönes Kiez-Fest wird, und freuen uns auf Sie!

 

 

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Ein Geheimtipp mitten aus dem Kiez…

Sie kennen schon alle Restaurants im Kiez? Sie haben mal Lust auf was Neues? Der Kiez-Report hat da vielleicht für Sie etwas entdeckt…

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Das dürfen Kameras (nicht) filmen

Frankfurter Rundschau

22. SEPTEMBER 2014

Das dürfen Kameras (nicht) filmen

Achtung, Überwachung: Private Videokameras dürfen öffentliche und fremde private Flächen nicht erfassen.  Foto: dpa

Über 500.000 Kameras überwachen in Deutschland ihre Umgebung. Auch das Filmen im privaten Raum nimmt zu – Überwachungskameras hängen zum Beispiel an Häuserwänden und in Vorgärten. Aber ist das auch immer erlaubt?

Überwachungskameras finden sich inzwischen überall: an öffentlichen Plätzen, am Arbeitsplatz, in Banken oder Supermärkten, an Tankstellen und in Parkhäusern, Bussen, Bahnen und in Autos – ja sogar im Wald zur Wildkontrolle. Etwa über eine halbe Million Kameras nehmen inzwischen deutschlandweit ihre Umwelt auf – und zwar vor allem privat.

Und das Ausmaß wächst, weil die Geräte immer günstiger und leistungsfähiger werden. Beim Kamera-Kauf zählen vor allem Preis, Ausstattung und die vermeintlich gewonnene Sicherheit. Die rechtliche Seite interessiert hingegen kaum. Sicherheit rechtfertigt doch schließlich staatliche Überwachung im großen Stil, wie deren Befürworter behaupten. Und „Big Brother“ im Fernsehen zeigt, dass Überwachung sogar unterhaltsam ist. Ist also alles erlaubt? Muss ich Nachbars Kamera, die mir direkt ins Schlafzimmer blickt, hinnehmen?

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass private Videokameras öffentliche und fremde private Flächen nicht erfassen dürfen (Az.: V ZR 265/10). Das gilt auch für einen gemeinsam mit anderen genutzten Zugang zum eigenen Grundstück. Denn die Beobachtung verletzt Betroffene in ihrem besonders geschützten, allgemeinen Persönlichkeitsrecht – konkret im sogenannten Recht am eigenen Bild und im Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Ersteres sorgt dafür, dass man fremde Personen nur mit deren Einwilligung abbilden darf. Jeder Mensch soll selbst bestimmen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über ihn weiß. Zwischen dem Persönlichkeitsrecht und dem Überwachungsinteresse ist zwar stets abzuwägen. Das Interesse am Kamerabetrieb muss jedoch schon überragend wichtig sein, damit es stärker wiegt. Ein Beispiel wäre ein naheliegender, nicht anders abwendbarer und schwerwiegender Angriff.

Datenschützer kritisieren eine zunehmende Überwachung des öffentlichen Raums durch Bürger.  Foto: dpa

In den allermeisten Fällen dürfte es keinen solchen Grund geben, und die Überwachung öffentlicher und fremder privater Flächen muss unterbleiben. Sie ist nicht erlaubt, wenn eine Kameralinse intime Lebensbereiche erfasst – etwa wenn sie Einblicke in eine fremde Wohnung gewährt. Außerhalb davon liegende Bereiche lassen sich – sofern nicht anders möglich – durch angebrachte Sichtblenden an der Kamera schützen.

Betroffene können die Unterlassung übrigens auch schon verlangen, wenn sie eine Überwachung befürchten müssen. Dazu bedarf es aber konkreter Tatsachen, zum Beispiel einen eskalierenden Streit mit dem Kamerabetreiber. Erst dann lässt sich eine drohende Verletzung des Persönlichkeitsrechts annehmen. Diese kann in schweren Fällen neben Schadensersatz auch zu einer Entschädigung in Geld als Genugtuung führen.

Wie darf überwacht werden?

Nicht erlaubt sind Kameras, die man mit einer Fernsteuerung unbemerkt aufs Nachbargrundstück oder auf den öffentlichen Raum richten kann. Problematisch sind auch Kameras mit einer blickdichten Abdeckung. Grund dafür ist der weitreichende Persönlichkeitsrechtsschutz. Das bedeutet konkret: Bereits den Verdacht, beobachtet zu werden, muss niemand hinnehmen.

Mehr dazu

Auch Veränderungen bei der Kamera-Ausrichtung müssen Außenstehende immer erkennen können. Ob ich tatsächlich aufgezeichnet werde oder mich jemand unmittelbar am Bildschirm beobachtet, spielt dabei keine Rolle. Denn die Gerichte bewerten den Überwachungsdruck in beiden Fällen gleich. Das gilt im Übrigen auch für Kamera-Attrappen, deren Funktionsfähigkeit Betroffene nicht erkennen können.

Wozu darf überwacht werden?

Mit seinem Eigentum kann jeder nach Belieben verfahren. Dementsprechend darf jeder seinen eigenen Grund und Boden auch überwachen. Davon Betroffene müssen aber erkennen können, dass sie ein Grundstück nicht einfach so betreten dürfen. Wer filmt, muss also eine erkennbare Absperrung oder entsprechende Hinweise anbringen.

Ob die Überwachung im Übrigen abschreckend (zum Beispiel für Diebe) wirkt oder zum späteren Beweis eines Vorfalls erfolgt, spielt keine Rolle. Bewusst unrechtmäßiges Verhalten, wie etwa Voyeurismus, müssen Gefilmte nicht hinnehmen – hier zieht das Persönlichkeitsrecht eine Grenze.

Der Gastautor Christian Günther ist Assessor und Redakteur bei anwalt.de.

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Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski im Kiez zur Bürgersprechstunde

Am Mittwoch, den 6.04.2016 ist Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski, Leiterin der Abteilung Bildung, Kultur, Sport und Bürgerdienste, mit Ihrer Bürgersprechstunde zu Gast in unserem Kiez. Was  ist eine Bürgersprechstunde und wie läuft das ab? – Sie haben ein Anliegen was sie schon immer loswerden wollten dann haben sie hier die Möglichkeit, sofern es thematisch in die Ressorts der Stadträtin passt. Sie müssen sich im Idealfall anmelden (alle dazu nötigen Informationen finden Sie weiter unten).

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Termin: Mittwoch, 06.04.2016 von 16.00 bis 18.00 Uhr
Voranmeldung unter (030) 90299-7701
Ort: Kinder-, Jugend- und Familientreff Käseglocke
Leonorenstr. 65
12247 Berlin

Kontakt und Anmeldung
Büro der Bezirksstadträtin
Schloßstraße 37
12165 Berlin
Tel.:(030) 90299-7701

Im Anschluss an die Bürgersprechstunde hat  Frau Richter-Kotowski ihre Beteligung am Runden Tisch Lankwitz-Südende zugesagt. Eine Einladung zum Runden Tisch, sowie den Themen finden Sie hier.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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Wir sind zurück…

Was ist hier los? Warum ist hier so lange nichts passiert? – Der Grund dafür ist vielschichtig, von Kreativitätsmangel bis hin zu keiner Zeit ist alles dabei. Der wahre Grund ist aber wirklich das eine Menge passiert ist in den letzten Monaten was meine Aufmerksamkeit gebannt hat. Es ist nicht schön, aber leider auch nicht mehr zu ändern. Nun sind wir zurück, um wieder von dem aktuellen Geschehen in Lankwitz und Südende zu berichten.

Wir hoffen Sie bleiben dran und lesen mit! :o)

 

frosch

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