Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 10 – Frauen und Beruf – Chancen und Möglichkeiten

Wiedereinstieg in den Beruf ist für Frauen und Männer gleichermaßen ein Thema, aber es ist für Frauen schwerer, wenn sie z.B. durch die Gründung einer Familie und dem Mutterschutz länger schon raus sind aus dem Beruf. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden bei dem Marktplatz der Ideen zu diesem Thema: Frauen und Beruf – Chancen und Möglichkeiten einen Thementisch zu machen.

Als Gast an diesem Tisch konnten wir Goldnetz gGmbH / e.V.  Bildung und Coaching in Berlin gewinnen. Sie bieten berlinweit Weiterbildungen, Beratung bei der Berufsorientierung und Coaching für Arbeitssuchende. In Steglitz-Zehlendorf ist Goldnetz gGmbH / e.V. der Träger für die Infothek – beruflicher Wiedereinstieg in der Gutsmutsstraße für Frauen. Dort bieten sie Folgendes an:

  • Einzelberatung & Coaching
  • Workshops & Vorträge
  • Informationen

Das Halbjahresprogramm 1. Halbjahr 2019 haben wir Ihnen hier als PDF hinterlegt. Wenn Sie mehr über Goldnetz gGmbH / e.V. erfahren möchten dann schauen Sie hier:
https://www.goldnetz-berlin.org/

Was erwartet Sie nun an dem Thementisch von Goldnetz gGmbH / e.V.? Die Frauen, welche den Tisch begleiten werden zu folgenden Themen Informationen mitbringen:

  • Wiedereinstieg in den Beruf
  • Bildungsberatung
  • Finanzierung von Bildung

Sind aber bestimmt auch für andere Themen rund um Frauen und Beruf ansprechbar. Kommen Sie vorbei, bringen Sie ihre Themen und Fragen mit. Der Thementisch findet wie folgt statt:

Marktplatz der Ideen

Thema: Frauen und Beruf – Chancen und Möglichkeiten
Am 1. Juni 2019
Zeit: 17.00 – 18.00 Uhr

Kommen Sie vorbei und gestalten Sie mit uns gemeinsam unseren Kiez.

 

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 9 – Markt Lankwitz – Ideen, Wünsche und Vorhaben

„Der Markt am Rathaus Lankwitz wird immer kleiner!“ – Das sind sinngemäß Aussagen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Kiez. Ist es nur eine Wahrnehmung? Ist da was dran? Wie hat sich der Markt in den letzten Jahren verändert? Was braucht der Markt um attraktiver zu sein?

Wir möchten Sie einladen, mit uns zusammen zu überlegen was wir uns wünschen? Welches Angebot fehlt? Stimmen die Markttage und Zeiten mit unseren Bedürfnissen überein? Was braucht der Markt?

Diese und noch viel mehr Fragen möchten wir mit ihnen sammeln und diskutieren und zu den Stellen transportieren die an entscheidender Stelle sitzen und mit ihnen die Möglichkeiten ausloten, um es anzustoßen das es eine Veränderung gibt. Gemeinsam für unseren Kiez! Bringen Sie sich und Ihre Ideen ein. Der Thementisch wird im Rahmen des Marktplatz der Ideen wie folgt stattfinden:

Marktplatz der Ideen

Thema: Markt Lankwitz – Ideen, Wünsche und Vorhaben
Am 1. Juni 2019
Zeit: 16.00 – 17.00 Uhr

Kommen Sie vorbei und gestalten Sie mit uns gemeinsam unseren Kiez.

 

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 8 – Einzelhandel vs Online – Shopping

Im Internet ist alles billiger, besser und leichter einzukaufen! Dies ist bei vielen Menschen die Meinung. Es gibt keine Ladenöffnungszeiten und ist 24 Stunden rund um die Woche verfügbar. Man kann bequem und einfach Preise vergleichen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Keine Frage das ist sehr praktisch, ABER es zeigt sich dann auch in der Infrastruktur von Kiezen wo die kleinen Läden, wo man einen kleinen Plausch und eine gute Beratung bekommt, immer weniger werden und durch Imbisse, Friseure und Ähnlichem ersetzt werden. Halt durch Dienstleistungen die man nicht online shoppen kann. Wie kann man dem ganzen besser entgegenwirken und dabei noch Menschen unterstützen, die aus den unterschiedlichsten Gründen vielleicht zeitweise nicht mobil sind, als einen eigenen Onlineshop zu machen. So entstand die Idee für den WebKiez-Genial lokal.

 

Sie können den Online-Shop von Lichterfelde und Lankwitz unter folgender Adresse finden:

Webkiez Lichterfelde Lankwitz – www.lila.webkiez.de/ – Online Shop

 

 

Wir haben den Verantwortlichen Betreiber für diesen Onlineshop gewinnen können, beim Marktplatz der Ideen vorbei zu kommen und mit Ihnen ins Gespräch zu gehen. An dem Thementisch soll es nicht nur um den Onineshop gehen, sondern auch darum zu dokumentieren, was Ihnen an Einkaufsmöglichkeiten fehlt, was sie sich wünschen würden und was Ihre Ideen sind. Wir werden es dann an die verantwortlichen Stellen weiterleiten mit der Hoffnung das sie Gehör finden.

Haben Sie Ideen? Haben Sie eine Frage? Kommen Sie vorbei:

Marktplatz der Ideen

Thema: Einzelhandel vs Online-Shopping
Am 1. Juni 2019
Zeit: 15.00 – 16.00 Uhr

Kommen Sie vorbei und gestalten Sie mit uns gemeinsam unseren Kiez.

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 7 – Mobilitätsgesetz! Was bedeutet das für unseren Kiez?

Wir haben bereits in dem Beitrag Mobilitätsgesetz über das Mobilitätsgesetz berichtet. Was bedeutet dies aber nun für unseren Kiez? Was ist mit den schlechten Radwegen z.B. in der Leonorenstr.? Wir konnten für den Thementisch zum Mobilitätsgesetz den Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. (ADFC) begeistern.

Der ADFC Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit mehr als 15.000 Mitgliedern. Der ADFCversteht sich als Umweltverband, da das Fahrradfahren aufgrund der Emissionsfreiheit – neben dem Zufußgehen – die umweltfreundlichste Mobilitätsform darstellt. Der Landesverband Berlin wirkt im Sinne dieser Ziele in die Berliner Politik, Gesellschaft und Medien, um die alltägliche Situation der Berliner beim Fahrradfahren substanziell zu verbessern und den Radverkehrsanteil zu erhöhen.“ (Zitat aus der Webseite des ADFC www.adfc-berlin.de/) Der ADFC ist Berlinweit mit 13 Stadtteilgruppen, und als Berater des Senats und der Bezirksämter aktiv.

Am Marktplatz der Ideen haben Sie die Möglichkeit ihre Anliegen, Wünsche und Fragen rund um das Mobilitätsgesetz, die Radwege, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und und und alles rund um das Thema Fahrradfahren. Nutzen sie Ihre Chance und kommen Sie vorbei:

Marktplatz der Ideen
Am 1. Juni 2019
Zeit: 17.00 – 18.00 Uhr

Kommen Sie vorbei und gehen Sie mit dem ADFC ins Gespräch und gestalten Sie unseren Kiez mit.

 

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 6 – Muff Leonorenstr. – Kennenlernen, Nachfragen und Unterstützen

Muff – Was heißt das? Modulare Unterbringung für Flüchtlinge = MUFF.  Was heißt den Modulare Unterbringung schon wieder? Es ist eigentlich ganz einfach. Ein Muff wird aus vorfabrizierten Beton-Modulen errichtet. Der Vorteil ist, das durch diese Bauweise es im Verhältnis schnell gebaut werden kann und es gibt eine Herstellergarantie von 80 Jahren.  Herum um das Muff gibt es einen gestalteten Außenbereich mit Rasenflächen, Spiel- und Sportanlagen, sowie ein Treffpunkt der Bewohnerinnen und Bewohner mit Sitzgelegenheiten und Tischen. Die modulare Bauweise ermöglicht es, wenn die Wohnheime nicht mehr als reine Flüchtlingsunterkunft gebraucht werden, es einfach in reguläre Wohnungen umzubauen. Das Nachnutzungskonzept sieht Wohnraum für z.B. Studenten oder einkommensschwache Familien vor.

Die Ausstattung eines Muff ist wie folgt:

  • Fußbodenheizung (nicht teurer als Heizkörper)
  • Linoleum Fußbodenbeläge
  • Transponder Schließsystem mit entsprechenden Berechtigungen für die jeweiligen Wohnetagen, Waschmaschinenraum

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 5 – Mein Kiez – Erstellen eines Kiezplan für Senioren

Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag die Idee des KIez-Atlas für Senioren vorstellen und als Einführung aus dem Expose von Hr. Feddersen, Gründer des Projekts und Gast für den Thementisch beim Marktplatz der Ideen:

„Was ist ein Kiez? Allein diese Frage kann die Arbeit von Seniorenbeiräten bereits über Monate beschäftigen, wollte man sie wissenschaftlich untersuchen. Meine Vorstellung eines Kiezes ist ganz einfach die Eingrenzung des Raumes, den ich für mein persönliches tägliches Leben langsam erobert habe und ständig benutze. Der Ort, wo ich mich Zuhause fühle und wo meine täglichen Erfordernisse Ihre Plätze genauso haben wie meine Ängste.
Im Verständnis eines Menschen von seiner Umgebung scheint es drei Ebenen zu geben, in denen sich im Wesentlichen dieses Verhältnis zu meiner Umgebung beschreiben lässt:
Das eine ist die Erinnerung der „Monumente“, also der Gebäude, die sich mir als typisch für meinen Kiez eingeprägt haben. Die bildhafte Ebene.
Eine zweite Ebene ist die der funktionalen Benutzbarkeit, also das, was ich alles täglich brauche habe ich in meinem Gedächtnis verortet und weiß auf Anhieb, wo ich hingehen muss, wenn ich Geld abheben, meinen Pass emeuern oder meine Hochdruckpillen kaufen muss. Die Stadt ist sozusagen eine Maschine für Dienstleistungen.
Die dritte Ebene ist die der menschlichen Beziehungen. Ich weiß, wo in der Stadt meine Schwester lebt, meine Freundinnen Ihren Kaffee trinken und wo ich zuletzt mit meiner Tochter zusammengetroffen bin.
Aus der Überlagerung der drei verschiedenen Aufnahmeebenen bildet sich dann die Gesamtheit des Raumes in dem ich zuhause bin.
Es sind Bilder wie Inseln, die in einem größeren Meer schwimmen und die sich voneinander trennen durch Straßen, Parks oder andere Hindernisse, als wären sie ein Inselarchipel in dem die Trennungen aus Wasser oder Meeresflächen bestehen.
Die Größe der Inseln variiert von Mensch zu Mensch und nimmt mit zunehmendem Alter ab.“ (Zitat aus dem Exposé von Eckhard Feddersen – Architekt)

Die Idee ist einen solchen Kiezplan für Steglitz-Zehlendorf zu erstellen. Er kann den Menschen helfen die im Kiez wohnen, aber und vor allem für Entscheider sinnvoll sein, wo bauliche Maßnahmen notwendig sein könnten, wo ggf. Gespräche geführt werden sollten, um Veränderungen zu erwirken. Es gibt viele Möglichkeiten wie so ein Kiezplan helfen kann, den Kiez schöner zu machen. Wenn Sie Lust haben daran mitzuwirken sind Sie herzlich eingeladen mit Hr. Feddersen ins Gespräch zu gehen und mit ihm gemeisam einen Teil für den Kiezplan für Senioren mitzuerstellen.

Hr. Feddersen wird beim Marktplatz der Ideen wie folgt für eine Themenstunde da sein:

Marktplatz der Ideen
Am 1. Juni 2019
Zeit: 15.30 – 16.30 Uhr

Kommen Sie vorbei und gehen Sie mit Hr. Feddersen ins Gespräch.

 

 

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 4 – Bienen im Kiez

Fleißig fliegen die Bienen Tag für Tag hinaus um Pollen zu suchen und ihre Königin zu versorgen. Wie können wir die Bienen bei diesem Job unterstützen? In dem KiJuFam Käseglocke leben seit 2018 2 Bienenvölker. Sie werden betreut von einem ehrenamtlichen Experten für Bienen, Dr. St. Härtel. Er leitet das Bienen-Projekt in der Käseglocke um den Kindern und Jugendlichen das Leben der Bienen näher zu bringen und sie für das Thema zu sensibilisieren. Wir konnten ihn gewinnen am Marktplatz der Ideen einen Thementisch zu begleiten, und bei Interesse würde er auch mit kleinen Gruppen die neuen Bewohner der Käseglocke und wie sie leben zeigen.

Die Fragestellung für den Thementisch ist, was können wir tun, um die Bienen im Kiez zu unterstützen. Die beiden Völker in der Käseglocke sind nicht die einzigen Bienenvölker in Lankwitz. Neben den Wildbienenvölkern gibt es auch noch mehr Imker im Kiez.

Zur Vorbereitung zu diesem Thema haben wir Ihnen ein paar Links zusammengesucht die sich mit dem Thema auseinandersetzen:

Bienen & Co:
„Die Bienen sind eine Insektenfamilie, die weltweit mit 12.000 verschiedenen Arten vertreten ist. Im Zusammenhang mit der Imkerei denken wir freilich nur an unsere Honigbienen (Apis mellifera). Sie ist eine der wenigen staatenbildenden Insekten und gerade wegen dieser Eigentümlichkeit für uns so nutzbringend. Durch das Überwintern als ganzes Volk (im Winter 5.000 bis 10.000 Einzeltiere), steht im zeitigen Frühjahr eine große Anzahl Bienen zur Bestäubung der Obstbäume, Beerensträucher und anderer Frühjahrsblüher zur Verfügung. Dieser Nutzen der Bienen ist um ein Vielfaches höher als der, der dem Imker durch den Honigertrag erbracht wird….“ Hier geht´s zur Webseite vom Imkerverein Lichtenrade e.V.

Wenn das Summen verstummt:
„Seit Jahren warnen Forscher, dass es den Bienen schlecht geht. Das Ausmaß des Bienensterbens und seine Ursachen werden kontrovers debattiert. Sicher ist: Ihre Bestäubungsleistung hat eine immense ökonomische Bedeutung für die Landwirtschaft….“ Hier geht´s zu einem sehr ausführlichen Beitrag vom Deutschlandfunk Kultur geschrieben von Susanne Billig und Petra Geist.

Sollten sie mehr über Bienen erfahren sollen, und auch wie wir sie unterstützen können, kommen Sie vorbei beim Marktplatz der Ideen 2019. Das Thema „Bienen im Kiez“ wird wie folgt besprochen:

Marktplatz der Ideen 2019
am 1. Juni 2019
Zeit: 18.00 bis 19.00 Uhr

Kommen Sie vorbei und gehen Sie mit  Dr. St. Härtel  ins Gespräch.

 

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 3 – Sicherheit im Kiez & Jugendschutzkontrollen

Sicherheit im Kiez? Sicherheit ist eine ganz subjettive Geschichte und jeder hat ein anderes Gefühl von Sicherheit, aber es gibt einige Dinge, die einem das Gefühl von Sicherheit vermitteln. Wie kann unser Kiez sicherer werden? Und wo sollte er sicherer werden? Passend dazu das Thema „Jugendschutzkontrollen“. Was sind Jugendschutzkontrollen? Was ist Jugendschutz? Was können wir tun, um zu unterstützen? Was ist da möglich?

Zum Thema Sicherheit im Kiez haben wir 2014 hier im Blog bereits einen Artikel veröffentlicht. Wenn Sie möchten laden wir Sie ein, diesen einfach zu lesen. „Sicherheit im öffentlichen Raum! Was heißt das? Wann fühle ich mich sicher? Was trägt zu meinem Sicherheitsgefühl bei? Wer ist für die Sicherheit zuständig? – Viele Fragen fallen mir ein wenn ich über den Satz Sicherheit im öffentlichen Raum nachdenke…“ (Zitat aus dem Beitrag: Sicherheit im Kiez„) Hier gehts zum Beitrag.

 

Zu diesem Thema haben wir zwei Expertinnen eingeladen. Die Präventionsbeauftragte der Berliner Polizei des Abschnitt 46 und die Beauftragte für Jugendschutzkontrollen vom Ordnungsamt Steglitz-Zehlendorf. Beide Frauen stehen ihren Ideen, Wünschen und Anregungen offen gegenüber. Nutzen Sie ihre Chance und gehen sie mit den beiden Frauen ins Gespräch:

Marktplatz der Ideen 2019
am 1. Juni 2019
Zeit: 17.00 bis 18.00 Uhr

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 2 – Barrierefreier Kiez

Was ist eine Barriere? Der Duden sagt: „Absperrung, die jemanden, etwas von etwas fernhält“ und Synonyme sind: „Abriegelung, Abschrankung, Absperrung, Barrikade, Blockierung, Hindernis, Hürde, Sperre, Sperrgürtel“. Die Synonyme beschreiben es meines Erachtens sehr gut, was eine Barriere ist.

Was heißt dies nun in den Alltag übertragen? Wo sind die Hürden und Hindernisse in unserem Kiez? Was gibt es für Ideen und Möglichkeiten? Genau hierüber soll es an dem Thementisch gehen.

Wie kann ein barrierefreier Kiez aussehen? Wo sollte man anfangen? Haben Sie eine Idee? Oder wo sind die Barrieren in unserem Kiez?

Als Gast für den Thementisch konnten wir das Pastor Braune Haus vom EJF gAG gewinnen.

Das Thema „Barrierefreier Kiez“ wird wie folgt diskutiert:

Marktplatz der Ideen 2019
am 1. Juni 2019
Zeit: 16.00 bis 17.00 Uhr

Kommen Sie vorbei und gehen Sie mit dem Pastor Braune Haus vom EJF gAG ins Gespräch.

 

 

 

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Gäste des Marktplatz der Ideen stellen sich vor: Thementisch 1 – Jugendliche im Öffentlichen Raum

In den nächsten Tagen stellen wir die Gäste für die Thementische und ihre Themen vor. Wir starten mit dem Thema „Jugendliche im öffentlichen Raum“. Dieser Thementisch wird begleitet durch Outreach Moblie Jugendarbeit Team Lankwitz aus dem JugendKulturBunker.

Konzeptionelle Eckpunkte des Projektes Outreach – Mobile Jugendarbeit Berlin

Mobile und sozialräumlich orientierte Jugendarbeit ist ein Konzept, das unterschiedliche Ansätze und Methoden in der Jugendarbeit miteinander verknüpft und damit zu einem neuen und eigenständigen Ansatz in der Jugendarbeit in Berlin beigetragen hat. Mobile Jugendarbeit bedeutet in erster Linie eine praktische Hinwendung zu den Orten an denen sich Jugendliche auch tatsächlich aufhalten. Das sind Parks und Straßen oder allgemein gesprochen: der öffentliche Raum. Sozialraumorientierung in der Jugendarbeit meint eine Konzentration auf den Nahbereich der Jugendlichen, oder besser den Wohnbereich, die Nachbarschaft, den Kiez. Zur Zeit existiert das Projekt Outreach in elf Berliner Bezirken. (Auszug aus der Webseite: http://www.outreach-berlin.de/)

 

 

 

 

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